Aquarellmalerei - leicht und luftig

Allen Aquarell-Maltechniken gemein ist die leichte, luftige und gern flüchtige Wirkung der Farben. Selten wird weiße Farbe verwendet, welche die Farben pastellig machen würde. Das weiße Papier ersetzt die weiße Farbe. Es wird dabei ausgespart oder abgedeckt. Gemalt wird stets von hell nach dunkel, vom Hintergrund in den Vordergrund. Typisch auch die Verwaschungen und das weiche Verlaufen von Flächen. Dabei wird sehr nass gemalt. Ein genaues Wissen über das Reagieren des Papiers ist eine der Grundvorraussetzungen für diese Art der Malerei. 

Aquarell-Mischtechniken: 

  • Tuschezeichnungen laviert oder aquarelliert (coloriert)
  • Zeichnen mit Kreide, Aquarellstiften Rötel, Kohle oder Kreide
  • Dunkle Tusche oder weiße Farbe für Kontraste